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23 denn alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten,[a]

24 sodass sie ohne Verdienst gerechtfertigt werden durch seine Gnade[b] aufgrund der Erlösung[c], die in Christus Jesus ist.

25 Ihn hat Gott zum Sühnopfer[d] bestimmt, [das wirksam wird] durch den Glauben an sein Blut,[e] um seine Gerechtigkeit zu erweisen, weil er die Sünden ungestraft ließ, die zuvor geschehen waren,

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Footnotes

  1. (3,23) w. die Herrlichkeit Gottes. Der sündige Mensch hat die Herrlichkeit, die ihm Gott als sein Geschöpf und Ebenbild gegeben hatte (vgl. 1Mo 1,26), verloren und verfehlt.
  2. (3,24) Wer an Jesus Christus glaubt, wird gerechtgemacht und gerechtgesprochen ohne eigenes Verdienst, aufgrund des stellvertretenden Sühnopfers des Sohnes Gottes. »Gnade« ist ein unverdientes, freiwilliges, aus Liebe erwiesenes Handeln Gottes.
  3. (3,24) »Erlösung« bezeichnet den Loskauf eines sündigen Menschen von seiner Schuld und Strafe durch das stellvertretend hingegebene Leben und Blut Jesu Christi.
  4. (3,25) od. zur Sühnung. Das hier verwendete hilasterion bezeichnet auch den Sühnedeckel auf der Bundeslade (Hebr 9,5; 2Mo 25,17-22).
  5. (3,25) Andere Übersetzung: Ihn hat Gott öffentlich vorgestellt als Sühnung, [die wirksam wird] durch den Glauben, kraft seines Blutes.