Menu
Bible Gateway Plus logo
Bible Gateway logo
account
A new Bible Gateway experience is here. Spot something unexpected? Tell us what needs a closer look.
Bible Gateway Plus logo
Bible Gateway logo
One verse. Every morning. Sign up.
  • Read
    • Reading Plans
    • Advanced Search
    • Available Versions
    • Audio Bibles
  • Study
    • Scripture Engagement
    • More Resources
  • News
  • Explore
    • Newsletters
    • Devotionals
    • Bible Gateway App
    • Bible Audio App
    • Take a Tour
  • Store
    • Bibles
    • Deals
    • More
  • Bible Gateway Plus
SCH2000
Version
Bible Books Bible Books
SCH2000
Version
Read
Study
News
Explore
Store
Bible Gateway Plus
Light Mode Dark Mode
Font Size
Log In show menu
Previous Next
Print PrintSettingsSettingsShare ShareParallelParallelExpandExpandCollapse

Hesekiel 8  Schlachter 2000

Gräuel und Götzendienst im Heiligtum Gottes

8 Und es geschah im sechsten Jahr, am fünften Tag des sechsten Monats, als ich in meinem Haus saß, und die Ältesten Judas saßen vor mir; da fiel dort die Hand Gottes, des Herrn, auf mich.

2 Und ich schaute, und siehe, eine Gestalt, die aussah wie Feuer; von seinen Lenden abwärts war er anzusehen wie Feuer, von seinen Lenden aufwärts aber war er anzusehen wie ein Lichtglanz, gleich dem Anblick von Goldschimmer.

3 Und er streckte etwas wie eine Hand aus und ergriff mich bei dem Haar meines Hauptes, und der Geist hob mich empor zwischen Himmel und Erde und brachte mich in Gesichten Gottes nach Jerusalem, an den Eingang des inneren Tores, das nach Norden schaut, wo ein Götzenbild der Eifersucht, das die Eifersucht [Gottes] erregt, seinen Standort hatte.

4 Und siehe, dort war die Herrlichkeit des Gottes Israels, in derselben Gestalt, wie ich sie im Tal gesehen hatte.

5 Und er sprach zu mir: Menschensohn, hebe doch deine Augen auf nach Norden! Und ich hob meine Augen auf nach Norden, und siehe, da war nördlich vom Altartor dieses Götzenbild der Eifersucht, beim Eingang.

6 Da sprach er zu mir: Menschensohn, siehst du, was diese tun? Die großen Gräuel, welche das Haus Israel hier begeht, sodass ich mich von meinem Heiligtum entfernen muss? Aber du wirst noch mehr große Gräuel sehen!

7 Und er führte mich zum Eingang des Vorhofs; und ich schaute, und siehe, da war ein Loch in der Wand.

8 Da sprach er zu mir: Menschensohn, durchbrich doch die Wand! Als ich nun die Wand durchbrach, siehe, da war eine Tür.

9 Und er sprach zu mir: Geh hinein und sieh die schlimmen Gräuel, die sie hier verüben!

10 Da ging ich hinein und schaute, und siehe, da waren allerlei Bildnisse von Gewürm und gräulichem Getier, auch allerlei Götzen des Hauses Israel ringsum an die Wand gezeichnet.

11 Und vor ihnen standen 70 Männer von den Ältesten des Hauses Israel, und mitten unter ihnen stand Jaasanja, der Sohn Schaphans; und jeder von ihnen hatte eine Räucherpfanne in seiner Hand, und der Duft einer Weihrauchwolke stieg auf.

12 Da sprach er zu mir: Menschensohn, hast du gesehen, was die Ältesten des Hauses Israel im Finstern tun, jeder in seinen Bilderkammern? Denn sie sagen: Der Herr sieht uns nicht; der Herr hat dieses Land verlassen!

13 Danach sprach er zu mir: Du wirst noch mehr große Gräuel sehen, die sie begehen!

14 Und er führte mich zu dem Eingang des Tores am Haus des Herrn, das gegen Norden liegt; und siehe, dort saßen Frauen, die den Tammuz[a] beweinten.

15 Da sprach er zu mir: Hast du das gesehen, Menschensohn? Du wirst noch mehr und größere Gräuel sehen als diese!

16 Und er führte mich in den inneren Vorhof des Hauses des Herrn; und siehe, am Eingang zum Tempel des Herrn, zwischen der Halle und dem Altar, waren etwa 25 Männer; die kehrten dem Tempel des Herrn den Rücken, ihr Angesicht aber nach Osten; und sie warfen sich nach Osten anbetend vor der Sonne nieder.

17 Da sprach er zu mir: Hast du das gesehen, Menschensohn? Ist es dem Haus Juda zu wenig, die Gräuel zu tun, die sie hier verüben, dass sie auch das Land mit Frevel erfüllen und mich immer wieder zum Zorn reizen? Und siehe, sie halten grüne Zweige an ihre Nase![b]

18 So will denn auch ich in meinem grimmigen Zorn handeln; mein Auge soll sie nicht verschonen, und ich will mich nicht über sie erbarmen; und wenn sie mir auch mit lauter Stimme in die Ohren schreien, so werde ich sie doch nicht erhören!

Footnotes

  1. (8,14) Tammuz war ein babylonischer Götze, der mit der absterbenden und wiederauflebenden Vegetation in Verbindung gebracht wurde. Er wurde von seinen Anhängern rituell beklagt.
  2. (8,17) ein Brauch im heidnischen Götzendienst.
Next
Hesekiel 7
Hesekiel 9
Next
dropdown
Schlachter 2000 (SCH2000)

Copyright © 2000 by Geneva Bible Society

Bible Gateway Plus logo
Bible Gateway logo

Font Size

Font Size

Dark Mode

Light Mode Dark Mode

About

  • About
  • Learn About the Bible
  • Statement of Faith
  • Mobile App
  • Store
  • Blog
  • Newsroom
  • Support Us

Help

  • FAQs
  • Tutorials
  • Use Bible Gateway on Your Site
  • Advertise with us
  • Contact us
  • Privacy policy
  • California Privacy Rights
  • Do Not Sell My Personal Information
  • Site: Terms of use
  • Widget: Terms of use

Our Network

  • FaithGateway
  • StudyGateway
  • ChurchSource
  • HarperCollins Christian Publishing
  • Grupo Nelson
  • Editorial Vida
  • Thomas Nelson
  • WestBow Press
  • Zondervan
  • MasterLectures

Social

  • Facebook
  • Instagram
  • Pinterest
  • TikTok
  • X
  • YouTube

Preferences

  • Versión en español
  • Preferences
  • Classic Bible Gateway
Sign Up for Bible Gateway: News & Knowledge
Get weekly Bible news, info, reflections, and deals in your inbox.

By submitting your email address, you understand that you will receive email communications from Bible Gateway, operated by HarperCollins Christian Publishing, 501 Nelson Pl, Nashville, TN 37214 USA, including commercial communications and messages from partners of Bible Gateway. You may unsubscribe from Bible Gateway’s emails at any time. If you have any questions, please review our Privacy Policy or email us at privacy@biblegateway.com.

Preferences

  • Versión en español
  • Preferences
  • Classic Bible Gateway